winterland
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...in der Welt des WWW und was mir gefallen hat, das kommt hier rein.
(Gedicht, von der Page von Clara geschnorrt)
Why Mom?
I went to a party, Mom, I remembered what you said.
You told me not to drink, Mom, so I drank soda instead.
I really felt proud inside, Mom, the way you said I would.
I didn't drink and drive, Mom, even though the others said I should.
I know I did the right thing, Mom, I know you are always right.
Now the party is finally ending, Mom, as everyone is driving out of sight.
As I got into my car, Mom, I knew I'd get home in one piece.
Because of the way you raised me, so responsible and sweet.
I started to drive away, Mom, but as I pulled out into the road,
the other car didn't see me, Mom, and hit me like a load.
As I lay there on the pavement, Mom, I hear the policeman say,
the other guy is drunk, Mom, and now I'm the one who will pay.
I'm lying here dying, Mom. I wish you'd get here soon.
How could this happen to me, Mom? My life just burst like a balloon.
There is blood all around me, Mom, and most of it is mine.
I hear the medic say, Mom, I'll die in a short time.
I just wanted to tell you, Mom, I swear I didn't drink.
It was the others, Mom. The others didn't think.
He was probably at the same party as I.
The only difference is, he drank and I will die.
Why do people drink, Mom? It can ruin your whole life.
I'm feeling sharp pains now. Pains just like a knife.
The guy who hit me is walking, Mom, and I don't think it's fair.
I'm lying here dying and all he can do is stare.
Tell my brother not to cry, Mom. Tell Daddy to be brave.
And when I go to heaven, Mom, put "Daddy's Girl" on my grave.
Someone should have told him, Mom, not to drink and drive.
If only they had told him, Mom, I would still be alive.
My breath is getting shorter, Mom. I'm becoming very scared.
Please don't cry for me, Mom. When I needed you, you were always there.
I have one last question, Mom, before I say good bye.
I didn't drink and drive, so why am I the one to die?
(nochmal ein Gedicht, auch von Clara' s Page)
Das Gedicht
Auf einem gelben Stueck Papier, gruen liniert,
Schrieb er ein Gedicht
Und er nannte es „Chops“
Denn das war der Name seines Hundes
Und nur darum ging es
Und sein Lehrer gab ihm eine Eins
Und einen goldenen Stern
Und seine Mutter klebte es an die Kuechentuer
Und las es seinen Tanten vor
Das war das Jahr, als alle Kinder
Mit Father Tracy in den Zoo fuhren
Und sie sangen mit ihm im Bus
Und seine Schwester kam auf die Welt
Mit winzigen Zehennägeln und kahl
Und seine Eltern kuessten sich oft
Und das Maedchen um die Ecke schickte ihm
Eine Valentinskarte mit vielen «X»-en
Und er fragte seinen Vater, was die «X»-e bedeuteten
Und sein Vater brachte ihn am Abend ins Bett
Und war immer da, um das zu tun.
Auf einem weissen Stueck Papier, blau liniert,
Schrieb er ein Gedicht
Und er nannte es «Herbst»
Denn es war gerade Herbst
Und nur darum ging es
Und sein Lehrer gab ihm eine Eins
Und sagte, er solle praeziser schreiben
Und seine Mutter klebte es nicht an die Kuechentuer
Denn die war frisch gestrichen
Und die anderen sagten ihm,
Dass Father Tracy Zigaretten rauchte
Und sie in der Kirche fallen liess
Und manchmal brannten sie Loecher in die Baenke
Das war das Jahr, als seine Schwester eine Brille bekam,
Mit dicken Glaesern und schwarzem Gestell
Und das Maedchen um die Ecke lachte ihn aus,
Als er mir ihr auf den Weihnachtsmann warten wollte
Und die anderen sagten ihm,
Warum seine Eltern sich oft kuessten
Und sein Vater brachte ihn nicht mehr ins Bett
Und sein Vater wurde wuetend,
Als er ihn weinend darum bat.
Auf einem Blatt aus seinem Notizbuch
Schrieb er ein Gedicht
Und er nannte es «Unschuld: Eine Frage»
Denn es war die Frage, die seine Freundin betraf
Und sein Lehrer gab ihm eine Eins
Und sah ihn lange seltsam an
Und seine Mutter klebte es nicht an die Kuechentuer,
Denn er zeigte es ihr nicht
Das war das Jahr, als Father Tracy starb
Und er vergass, wie das Glaubensbekenntnis ging
Und er erwischte seine Schwester,
Wie sie hinterm Haus herumknutschte
Und seine Eltern kuessten sich nicht mehr
Und schwiegen sich an
Und das Maedchen um die Ecke trug zu viel Make-up
Sodass er husten musste, wenn er sie kuesste,
Aber er tat es trotzdem,
Weil es das war, was man halt tat
Und um drei Uhr morgens brachte er sich ins Bett,
waehrend sein Vater nebenan schnarchte.
Auf einem Stueck brauner Papiertuete
Versuchte er sich an einem Gedicht
Und er nannte es «Absolut nichts»,
Denn nur darum ging es wirklich
Und er verpasste sich eine Eins
Und einen Schnitt in jedes Handgelenk
Und er klebte es an die Badezimmertuer,
Denn er glaubte nicht, dass er es noch
Bis zur Kueche schaffen wuerde.
~Stephen Chbosky~
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